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 Plot: Besuch in Vyranas

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Chamonix
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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Mo Mai 30, 2011 7:50 pm

„Für seine Träume kann man doch nichts.“

Der Ton der älteren Drachin war versöhnlich und beruhigend wie der einer Mutter. Ein Alptraum war für alle Kinder etwas Furchterregendes und manchmal suchten die Nachtmahre selbst die Großen heim und bescherten ihnen schlaflose Nächte. So oder so wünschten sich die meisten nach dem bösen Erwachen jemanden, dem sie sich zuwenden und ihre Ängste offenbaren konnten. Für Siranya würde sie diese Rolle übernehmen, aus ganzem Herzen und mit all ihrer verfügbaren Macht.

„Du kannst dich immer an mich wenden, wenn du Kummer oder Probleme hast. Auch wenn ich schlafe. Du könntest lediglich Schwierigkeiten haben, mich zu wecken“, sagte sie zwinkernd und konnte ein weiteres Gähnen nicht unterdrücken. „Leider bin ich keine Traumdeuterin. Manchmal teilen unsere Träume uns etwas mit, das wir wissen, aber vergessen haben oder erahnen. Was furchteinflößender Drache bedeuten könnte, weiß ich nicht.“ Sie strich mit ihrem Kopf sanft über Hals und Kopf der kleinen Drachin an ihrer Seite. „Möchtest du noch einmal versuchen zu schlafen? Ich würde auf dich aufpassen bis zum Morgen. Ansonsten könnten wir einen kleinen Spaziergang zur Rel und zum Schrein unternehmen, um dich auf andere Gedanken zu bringen. “

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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Do Jun 02, 2011 7:05 pm

Siranya fühlte sich gleich viel sicherer, nachdem Chamonix beruhigend auf sie eingeredet hatte. Sie wusste, dass ihre Eltern sie im Stich gelassen hatten, aber sie tat immer so, als würde es sie nicht stören. Doch tief in ihrem innern, war sie sehr traurig darüber.
Deswegen war sie sehr erfreut, dass sich Chamonix so liebevoll um sie kümmerte.

“Also, ich würde schon gerne versuchen noch ein wenig zu schlafen. Meine Augen kann ich kaum noch offen halten.“

Wie zum Beweis, fielen ihr kurz die Augenlider zu. Schnell öffnete Siranya sie wieder und sah die grüne Drachin an.

“Aber das mit dem Schrein hört sich sehr interessant an. Das sollten wir für unseren nächsten Ausflug aufheben.“

Ein kleines Blatt wurde vom leichten Wind herüber getragen. Da Siranya noch jung war, fing sie an es zu jagen. Wie ein kleiner verspielter Welpe, versuchte sie das Blatt zu fangen.
Schließlich gelang es ihr. Stolz ging sie zurück zu Chamonix und spielte dann damit herum.
Es dauerte nicht lange, da entglitt es ihr. Eingeschnappt sah sie dem Blatt hinterher. Sie hatte keine Lust mehr es zu jagen, ausserdem hatte der Wind es schon viel zu hoch getragen, als das sie noch dran kommen würde.
Sie sah zu der grünen Drachin und grinste breit. Ein Gähnen konnte sie nicht unterdrücken.
Sie taperte hinüber zu Chamonix und kuschelte sich dicht an sie heran. Wenige Augenblicke später, war sie wieder eingeschlafen.


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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Sa Jun 04, 2011 7:04 pm

Die Courselia nickte, als Siranya ihr ihre Entscheidung mitteilte. Jungdrachen steckten schlaflose Nächte nicht so leicht weg wie ihre erwachsenen Artgenossen. Chamonix wäre durchaus in der Lage gewesen, mehrere Tage am Stück wach zu bleiben, aber das konnten die meisten älteren Drachen. Die Zeit spielte ab einem bestimmten Zeitpunkt eine ganz andere Rolle und sich dem Tag- und Nachtrhythmus zu entziehen war für Wesen wie sie nicht schwierig. Siranya fielen jedoch fast während des Sprechens die Augen zu – ein eindeutigeres Zeichen für Müdigkeit gab es nicht.

Eine kleine Überraschung hielt die junge Drachin dennoch bereit. Ein winziges Blatt genügte, um ihre Lebensgeister kurzzeitig zu erfrischen. Sie tollte herum als hätte sie ihre eigenen Worte vergessen. Chamonix beobachtete ihr Spiel und lächelte sanft, als die Kleine sie angrinste. Dann jedoch übermannte jene der Schlaf und sie schlief an die Wächterin gekuschelt ein. Die grüne Drachin legte einen ihrer Flügel schützend über den kleinen Körper und sah sich um. Eine Weile würde sie Wache halten, falls die Albträume allzu schnell zurückkehrten. Ihr Blick glitt über die Hütten der Menschen und die Bäume, die überall um das Dorf herum standen. Sie erwartete keine Gefahr und so bemerkte sie erst beim 3. Umhersehen, dass auf einem der Dächer eine Krähe hockte und sie anstarrte. In der Dunkelheit der Nacht verschmolz der Vogel fast mit der Umgebung. Knurren drang aus der Drachenkehle und mit ihrem Schweif griff sie nach einem Stein, den sie nach der Krähe warf. Erschrocken flatterte der Vogel davon. Mit grimmiger Miene sah sie ihm hinterher. Die schwarzen Vögel waren ihr bereits am Tag zuvor aufgefallen, auf dem Feld bei den Bauern. Was war mit ihnen los?

Prüfend und aufmerksamer als zuvor wanderte ihr Blick über die Umgebung, doch es ließ sich nichts Ungewöhnliches mehr finden. Mit einem unguten Gefühl in der Magengegend legte die Drachin ihren Kopf an ihre Seite und schloss die Augen. Wenig später hörte man erneut ihr Schnarchen.

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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Di Jun 07, 2011 12:27 pm

Siranya schlief den Rest der Nacht durch. Die ersten Sonnenstrahlen weckten sie und ein kleines Insekt kitzelte sie an der Nase. Mit ihrer Vorderpranke schlug sie sich auf die Nüstern, erwischte das Insekt jedoch nicht. Sie fluchte leise, denn Chamonix lag noch schlafend neben ihr. 
Die kleine Drachin entdeckte eine Maus. Sie saß nicht weit entfernt von ihr, an einem kleinen Gebüsch. Mit ihrer spitzen Nase schnüffelte sie angestrengt. Siranya warf sich ganz flach zu Boden. Langsam kroch sie vorwärts. Rechts von ihr waren Gebüsche, sie robbte langsam und möglichst leise darauf zu. Die Maus hatte sich mit dem Rücken zu ihr gewandt und zog etwas trockenes Brot hervor. Es muss gestern beim Fest heruntergefallen sein. 
Endlich war Siranya im Gebüsch angekommen. Sie wollte sich der Maus von hinten nähern. 
Es gelang ihr, ein ganzes Stück heranzukommen. Noch immer war die Maus mit dem Brot beschäftigt. Siranya lugte aus dem Gebüsch hervor und wollte sich gerade auf die Maus stürzen, als Kinderstimmen sie ablenkten. 

"Siranyaaaa!", rief ein Junge. Siranya erkannte ihn. Er war gestern Abend auch bei ihr gewesen, zusammen mit seiner kleinen Schwester. 

"Hallo. Guten Morgen Tarem.", rief sie freudig zurück. Sie ging ein Schritt vor, denn sie wollte das Gebüsch verlassen, da die Maus schon über alle Berge war. Dabei verhedderte sie sich mit dem hinteren Bein in einer Schlinge aus Buschwerk. Sie sah nur noch den Boden auf sich zukommen. 
-Rumms- 
Tarem lief zu ihr und kniete sich neben sie. 
"Hast du dir wehgetan?", fragte er. Siranya schnaubte. Staub wirbelte auf. Dann stöhnte sie leise und hob den Kopf. "Nein, danke. Es geht mir gut."
Sie rappelte sich wieder hoch und befreite sich vom Gestrüpp. Tarem sah sie an und fing an zu lachen. 
"Entschuldige, dass ich lache, aber es sah so witzig aus wie du gefallen bist., sagte er kichernd. Siranya konnte nicht anders und lachte mit. 
Als sie sich wieder beruhigt hatten, verabschiedeten sich die beiden voneinander, da Tarem seinem Vater auf dem Feld helfen musste. Siranya ging zu Chamonix zurück. Mit dem Maul stupste sie die grüne Drachin an.

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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Do Jun 09, 2011 11:03 am

Eisiger Wind peitschte ihr ins Gesicht, ihre Flügel fühlten sich an, als würde jemand mit tausenden kleinen Nadeln darauf einstechen, doch es war nicht unangenehm. Vergnügt flog die grüne Drachin über die endlose Weite der Eiswüste hinweg, die sich nach allen Seiten hin bis zum Horizont erstreckte. Es war hell und unter ihr flog ihr Schatten über den Schnee, doch als sie nach oben blickte, sah sie keine Sonne. Irgendwo in ihr schlummerte der Gedanke, dass dies äußerst ungewöhnlich war, aber sie empfand es in diesem Moment als völlig normal, ebenso wie die Tatsache, dass neben ihr ein Drache flog, den sie zuvor nirgends gesehen hatte. Er war einfach da, sah zu ihr und lächelte. Es war ein hübscher, weißer Drache mit wachen, hellblauen Augen. Er war kleiner als Chamonix und seine Schuppen waren glatt und fein, sodass man sie kaum wahrnahm, einzig seine Statur glich der der Courselia. Beide flogen über die Schneewüste hinweg ohne mit den Flügeln zu schlagen oder einen Laut zu verursachen. Nur das Rauschen des Windes in ihren Ohren war zu hören.
Da bemerkte die Drachin, dass sie sich im Wasser befand und als sie den fremden Drachen ansah, war dieser plötzlich blau und länglich wie eine Seeschlange. Sein Gesicht war dasselbe, aber sein Körper hatte sich verändert. Seine Flügel waren verschwunden und etliche Flossen befanden sich an ihm. „Wie kann ich atmen?“, dachte sie bei sich, aber da lud der andere Drache sie wie selbstverständlich dazu ein, ihn zu begleiten und im nächsten Moment war es normal, dass sie quasi bewegungslos im Wasser dahinglitt, an der Seite des Fremden. Um das Atmen musste sie sich keine Gedanken machen. Vor ihr erschien ein weißes Flimmern.
Es war ein Ei. Es drehte sich in einem endlosen Looping und außer ihr und dem Ei gab es nichts um sie herum als Schwärze. Auch das verwunderte sie nicht, denn sie hatte das Meer und den anderen Drachen längst vergessen. Von einem Augenblick auf den nächsten war kein Ei mehr vor ihr, sondern ein Huhn. Es ging einige Schritte und pickte nach etwas, dann begann es sich zu drehen, wie das Ei es vorher getan hatte. Ein weißer Strudel entstand, der Chamonix verschluckte und an einen anderen Ort bringen würde. Wohin, das erfuhr sie nie.

Statt des weißen Strudels blickte sie mit einem Mal in die Sonne und kniff blinzelnd die Augen zusammen. Welch merkwürdiger Traum. Sie schüttelte den Kopf ob dieser bizarren Ausgeburt ihres Verstandes und sah zur Seite. Siranya stand vor ihr. Wie bereits in der Nacht verstrichen eine Momente, bevor Chamonix dies realisierte. Erneut blinzelte sie und sah sich um. Der Tag war angebrochen und sie befanden sich in Vyranas. Diese Informationen genügten, um die Drachin vollständig erwachen zu lassen.

„Guten Morgen. Hast du noch gut geschlafen, nachdem du dich wieder hingelegt hast?“ Sie sah die Kleine an, bevor sie unverwandt ein Loch in die Luft starrte und einmal mit der Zunge schnalzte, woraufhin sie sich erhob. „Ich habe Durst.“ Ohne weiteren Kommentar setzte sie sich in Bewegung und steuerte den Brunnen im Dorf an, der sich weit am Rande des Platzes befand. Mit ihrem Schweif betätigte sie die Kurbel, an der Seil und Eimer befestigt waren. Den ersten Eimer trank sie gierig in wenigen Sekunden leer und ließ ihn unverzüglich wieder hinunter zum Wasser.

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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Do Jun 09, 2011 7:24 pm

Siranya beobachtete Chamonix. Als sie die Augen öffnete und sie fragte, ob sie die Nacht noch gut geschlafen hatte, lächelte sie. 
"Guten Morgen. Ja, das habe ich. Danke dass du bei mir bist.", sagte sie und folgte der Grünen zum Brunnen.
Sie wollte in den Brunnen hineinschauen, dies erwies sich jedoch als schwieriges Unterfangen. Da sie einfach noch zu klein war.
"Ist das sehr tief?", fragte sie schließlich, neugierig wie sie war.
Sie sprang fröhlich um den Brunnen herum, schlüpfte unter Chamonix Bauch drunter durch und jagte einem Schmetterling nach. Sie war noch ein Kind. Übermütig und meist unüberlegt. In der Ferne konnte sie weitere Kinder und Erwachsene hören. Nach und nach kamen die Dorfbewohner aus ihren Häusern, um ihrem üblichen Tagesablauf nachzugehen.
Siranya vergaß den Schmetterling und wandte sich stattdessen wieder der grünen Drachin zu. Sie leckte sich das Maul, als sie der Wächterin dabei zusah, wie sie den Eimer Wasser hastig leerte. "Würde es dir etwas ausmachen, mir auch einen Eimer voll Wasser hochzuholen?", fragte Siranya freundlich. "Heute Nacht hast du von einem Schrein gesprochen, ich würde ihn beizeiten gerne mal Besuchen.", fügte sie hinzu. Sie setzte sich hin und wartete geduldig auf ihren Eimer Wasser, dabei beobachtete sie die schwarzen Vögel, die in den Baumkronen saßen und krächzten. Über was sie wohl miteinander reden, dachte Siranya.

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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Fr Jun 10, 2011 6:57 am

Sie kurbelte und kurbelte bis schließlich der Eimer aus dem Schlund des Brunnens erneut erschien. Zwischendurch hielt sie kurz inne, denn man tobte um sie herum und sie musste sich immer wieder versichern, dass sie mit der nächsten Bewegung den herumtollenden Schlüpfling nicht umstieß oder Schlimmeres. Mit einer Pranke hielt sie die Kurbel fest, während sie mit ihrem Schweif nach dem Seil griff. Erst als sie es sicher gepackt hatte, setzte sie wieder mit allen Vieren auf dem Boden auf. Vorsichtig zog sie den Eimer über den steinernen Rand hinaus und stellte ihn auf den Boden, sodass Siranya ihn erreichen konnte.

„Hier bitte.“ Ihr eigener Durst war nicht einmal ansatzweise gestillt, aber sie wollte die junge Drachin nich warten lassen. „Dieser Brunnen ist recht tief, vor allem wenn man hineinfällt, ja. Dort, wo das Wasser sich nicht freiwillig zeigt wie in Flüssen oder dem Meer, muss man häufig tief in der Erde danach suchen.“ Während ihr junger Begleiter trank, setzte sie sich kurz. „Zum Schrein können wir jederzeit aufbrechen, es ist nur ein kleiner Fußmarsch dorthin. Für dich vielleicht nicht ganz so klein wie für mich, aber es sollte gut zu schaffen sein. Außerdem drängt uns nichts, wir können uns also Zeit lassen.“

Das Krächzen der Krähen war an sich nichts Ungewöhnliches, aber die schwarzen Vögel waren ihr im Moment höchst suspekt. Ob sie die anderen Wächter um Rat fragen sollte? Doch was sollte das bringen? In ihr meldete sich außerdem ihr Stolz als Courselia, der ihr verbot eine Voldaká um Rat zu fragen. Und der Nolazûre war auch nicht ihr liebster Zeitgenosse, also würde sie vorerst nichts Derartiges unternehmen.

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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Sa Jun 11, 2011 12:32 am

Siranya sah Chamonix dabei zu, wie sie den Eimer vor sie stellte.

„Danke.“

Sie beugte sich vorsichtig über den Eimer und tauchte mit ihrem Maul tief ins Wasser ein. Da sie noch recht klein war, konnte sie den Eimer noch nicht heben und trinken, also schlürfte sie das kühle Wasser, bis auf den letzten Tropfen, aus. Erfrischt und ihren Durst gemildert, sah sie zu der Courselia auf. Sie hatte den Worten der Drachin natürlich aufmerksam gelauscht. Das Funkeln in ihren Augen war nicht zu übersehen.

„Wenn das so ist, können wir aufbrechen.“
Sie grinste und ihr Schweif schlug aufgeregt hin und her, dabei wirbelte sie etwas Staub auf.
„Und bei dem Fußmarsch habe ich Gelegenheit, die Umgebung näher kennen zu lernen. Ich möchte alles sehen und verstehen.“, sagte sie an die Courselia gewandt.
Spielerisch fing sie an ihrem eigenen Schweif nachzujagen. Viel zu schnell noch, ließ sie sich ablenken oder verfiel in dieses kindliche Verhalten. Sie ließ sich nicht daran stören, was andere dachten, sie genoss ihr bisheriges Leben im Hort und in der Nähe der Wächterin.
Abrupt ließ sie von ihrem Schweif ab.

„Was ist ein Schrein eigentlich?“

Sie sah die Wächterin etwas verlegen an. Da sie erst einige Monate alt war, hatte sie sich noch nicht das Wissen angeeignet, wie es die meisten älteren Drachen besaßen.

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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   So Jun 12, 2011 1:06 pm

Als Siranya den Eimer geleert hatte, ließ Chamonix diesen wieder hinab. „Korrigiere: Wir können jederzeit aufbrechen, sobald die dich begleitende Wächterin ihren Durst gestillt hat“, sagte sie augenzwinkernd. Während die Kleine ihren Schweif jagte, trank die grüne Drachin noch ganze zwei Eimer leer, ehe sie ihren Durst einigermaßen gebannt hatte. Im Anschluss streckte sie ihre Gliedmaßen nacheinander und breitete ihre Schwingen in voller Größe aus, nur um sie danach wieder anzulegen. Sie fühlte sich ein wenig erfrischt und gewappnet für den Ausflug mit ihrem Schützling, der sogar unter Umständen für sie selbst anstrengender werden könnte. Nach einer einladenden Geste setzte sie sich in Bewegung, sodass Siranya gut Schritt halten konnte und steuerte auf den Wald zu.

„Ein Schrein ist eine Stätte, die dazu dient, jemanden zu ehren. Es muss kein Gebäude sein, sondern kann auch einfach nur eine Stelle sein, die man durch etwas kennzeichnet, vielleicht durch Blumen oder etwas in der Art. Wichtig ist allein die Bedeutung. Der Schrein, zu dem wir gehen, ist zu Ehren der Drachen gebaut worden. Wie du gestern gehört hast, haben Drachen den Bewohnern von Vyranas oft geholfen und zur Erinnerung wurde der Schrein erbaut. In anderen Gegenden gibt es Schreine für Gottheiten oder für die Geister von besonders tapferen Wesen.“

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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Do Jun 16, 2011 1:16 am

Siranya lief neben der Wächterin her. Sie konnte den Wald schon sehen. Er war düster. Ein Schauder lief Siranya über den Rücken. Als sie den Wald betraten, sah sie sich etwas verängstigt um, merkte jedoch schnell das ihre Angst unberechtigt war. Vögel zwitscherten und sangen fröhliche Lieder. Bienen und Schmetterlinge flogen umher. 
Sie glitt mit ihrem Schweif vorsichtig an Gräsern entlang und besah sich die Blumen, die wild am Wegesrand wuchsen. Sie war verzaubert von soviel Schönheit die ihr die Natur bot. Sie war gerne hier, hatte aber auch ein gewisses Maß an Respekt vor der Natur, aber auch vor den Menschen aus Vyranas, denn diese lebten im Einklang mit der Natur.

"Gibt es eigentlich Naturgeister?", platze es aus ihr heraus. "Ich meine, wer sonst könnte etwas so schönes erschaffen.", fügte sie nachdenklich hinzu. 

Sie hatte vergangene Nacht im Dorf gehört, wie sich zwei Dorfbewohner darüber unterhalten hatten. Es war beim Fest gewesen. Sie hatten gesagt, dass die Naturgeister wieder einmal gnädig mit ihnen waren. Daran konnte sich die kleine Drachin noch genau erinnern. Während sie so dahin Schritten und sie auf Chamonix Antwort wartete, bewunderte sie die dünnen Sonnenstrahlen, die hier und da durch das Geäst drangen. Im Schein der Strahlen, wirbelten winzige Staubkörner umher. Siranya lächelte und wandte sich dann der grünen Drachin zu.

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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Do Jun 16, 2011 6:41 am

Anfangs musste sich die Courselia oft bücken, um unter den Ästen der Bäume hindurch zu gehen, doch je tiefer sie in den Wald gingen desto höher wuchsen die Stämme ehe sie sich zu einer Krone entfalteten, sodass sie einigermaßen aufrecht gehen konnte. Hier zwischen den vielen Pflanzen fühlte sie sich wohl, sog genussvoll den Geruch der Blüten und Gräser ein und schritt behutsam voran. Sie wollte nicht mehr niedertrampeln als nötig war.

„Naturgeister? Hm…“, sagte sie und machte ein nachdenkliches Gesicht. „Einem Geist bin ich noch nie begegnet, auch wenn es so viele Erzählungen gibt, dass wohl etwas Wahres an ihnen dran sein muss. Ob es speziell Naturgeister gibt, weiß ich nicht. Auch für mich birgt der Wald noch viele Geheimnisse. Wenn du allerdings ein Flüstern im Wald hörst, so sind dies meist die Bäume. Es mag seltsam klingen, doch auch sie können sprechen. Nicht so wie wir, aber das Rascheln ihrer Blätter ist nicht immer ein zufälliges Geräusch, das durch den Wind verursacht wird. Du hast diesen Begriff von den Menschen nehme ich an? Auch wenn die Vyranen naturverbunden sind, so bleiben sie doch Menschen, die viele Dinge nicht verstehen können, weil sie Menschen sind. Sie könnten das Flüstern als die Stimme eines Geistes ansehen oder ein unangenehmes Gefühl als Anzeichen für die Anwesenheit eines Geistes werten, doch hinter vielen Geschehnissen steckt der Wald selbst. Er lebt und ist sehr mächtig. Ich denke nicht, dass ein Geist eine solche Macht besitzen könnte ohne dass ich einen von ihnen bemerkt hätte. Doch wer weiß, vielleicht belehrst du mich eines Tages eines Besseren?“ Sie machte eine kurze Pause. „Was die Entstehung von all dem hier betrifft bin ich genauso ratlos wie du. Ich staune immer wieder, was es auf der Welt gibt und was möglich ist und kann mir nicht vorstellen, wie es am Anfang war. Vielleicht hätten unsere Stammväter es gewusst oder vielleicht haben sie sich ebenso wie wir ihre Köpfe darüber zerbrochen. Wer weiß das schon.“

Angesichts dessen, was vor ihnen auf dem Weg wuchs, griff sie einmal mehr mit ihrem Schweif nach dem von Siranya und hielt sie fest. „Weißt du was das ist?“ Dabei deutete sie auf einige fünfeckige Blätter, die aus dem Gras hervorlugten. Falls ihre junge Begleiterin sich darauf einließ, warteten einige Lektionen in Pflanzen- und Baumkunde auf sie.


[im Wald auf Morudun zwischen Vyranas und dem Schrein am Celestial Leviathan | Siranya]
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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Do Jun 16, 2011 6:11 pm

Siranya hörte ihr aufmerksam zu, als Chamonix ihr etwas über die Macht des Waldes und die Legenden der Naturgeister erzählte. Siranya hörte gerne zu, wenn die grüne Drachin ihr Geschichten erzählte oder etwas erklärte. Sie wollte viel lernen.

"Es ist wirklich interessant. Wie gerne würde ich wissen was unsere Stammväter damals gedacht haben.", sagte sie verträumt. "Wenn man doch in die Vergangenheit blicken könnte, um in Erfahrung zu bringen, wie es einst hier aussah und das alles hier entstanden ist."

Fröhlich ging die kleine Drachin weiter. Bis sie auf einmal ruckartig stehenblieb. Sie sah sich um. Chamonix hielt ihren Schweif fest. Die grüne Drachin deutete auf eine Pflanze. Siranya sah genauer hin. Soetwas hatte sie noch nie gesehen. Wie sollte sie auch, sie war erst einige Male ausserhalb des Horts gewesen.

"Nein, dass habe ich nich nie gesehen. Was ist es denn? Ist es giftig?"

Vorsichtig näherte sie sich mit einer Pranke, traute sich jedoch nicht die Pflanze anzufassen, weil sie Angst hatte sie kaputt zu machen oder sich vielleicht doch zu vergiften. 

"Es gibt bestimmt viele Pflanzen, oder? Selbst hier habe ich schon soviel verschiedene Arten von Pflanzen gesehen, doch unterscheiden und benennen könnte ich sie nicht. Dafür fehlt mir das nötige Wissen.", sagte sie und grinste. "Würdest du mir etwas darüber beibringen?"

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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Do Jun 16, 2011 7:08 pm

„Nein, giftig ist es nicht. Das ist Feuerkraut und den Namen trägt es mit Recht. Es verursacht ein sehr unangenehmes Brennen auf der Haut. Bei mir ist es schwer, die Haut zu erreichen, weile meine Schuppen hart und dicht sind, aber ich bin nicht sicher, ob du unbeschadet weitergehen könntest. Wir sollten einen kleinen Umweg in Kauf nehmen, außer du bist experimentierfreudig mit Schmerzen.“ Chamonix nahm Siranya die Entscheidung ab, indem sie sie sacht, aber bestimmt zur Seite schob und einen anderen Weg einschlug. Dass sie gern mehr über die Pflanzen des Waldes erfahren wollte, erfreute die grüne Drachin und erfüllte sie sogar mit Stolz. Sie konnte ihr Wissen, das Wissen der Nachfahren Courrons weitergeben, welche größere Ehre hätte es für sie geben können?

„Da bist du bei mir genau richtig. Was die Pflanzenwelt angeht bin ich Experte. Ich bin bereits mit umfangreichem Wissen auf die Welt gekommen, erhielt bei meiner Feuertaufe noch mehr Wissen und habe die Welt bereist, um mein Wissen zu bestätigen und zu erweitern.“ Ein wenig angeben musste sie einfach. Die Flora dieser Welt und sie waren so vertraut miteinander wie wohl niemand anders außer dem großen Courron versteht sich. „Ich will dir gerne alles beibringen, was du wissen möchtest. Aber bremse mich ruhig, wenn ich über das Ziel hinausschieße. Ich könnte wahrscheinlich mehrere Stunden allein über die Pflanzen regen, die wir momentan sehen.“ Sie sah sich kurz um. „Ich versuche mich auf die Gewächse zu beschränken, die für dich von Bedeutung sein könnten. Bisher hatten wir das Feuerkraut. Es wächst ausschließlich am Boden und ist an den gleichmäßigen, fünfeckigen Blättern zu erkennen. Und es brennt auf der Haut.“ Ein paar Meter weiter legte sie eine Pranke an einen Baum am Wegesrand. „Hmm... dieser Baum hier könnte dir in schlechten Zeiten helfen. Seine Rinde ist sehr nahrhaft und man kann sich einige Zeit von ihr ernähren. Sie schmeckt auch nicht bitter, ist eher geschmacklos, aber etwas mühsam zu kauen wie sehr zähes Fleisch.“ Sie brach ein Stück der Rinde ab und gab es Siranya. „Probiere mal ein Stück. Der Baum nennt sich Garete. Allerdings sieht für dich wahrscheinlich ein Baum aus wie der andere und ein wirklich markantes Merkmal hat diese Art nicht, da müsste man bereits einige Details kennen. Das Holz ist mittelhell, die Blätter federförmig und relativ klein.“ Sie verzog kurz ihre Schnauze. „Entschuldige, ich bin nicht gewohnt jemanden zu lehren. Da will ich dir den Einstieg leicht machen und komme direkt mit einer Ausnahme an.“ Verlegen sah sie auf ihre Pranke.


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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Mi Jun 22, 2011 4:54 am

Siranya sah zurück zum Feuerkraut. Sie war nicht sonderlich erpicht darauf gewesen auszuprobieren, ob es ihr Schmerzen zufügte. Ihre Schuppen waren noch recht weich und anfällig. Erst viel später, nach der Feuertaufe, würden sie härter werden. 
Sie musste zu Chamonix aufholen, da sie ein wenig zurückgefallen war. 

"Du weißt eine ganze Menge. Ich bin bereit, mehr über die Pflanzenwelt zu erfahren."

Sie trottete neben ihr her und hörte ihr zu. Sie konnte sich ein kichern nicht verkneifen.

"Nein, nein. Erzähl ruhig. Ich werde mich bemerkbar machen, falls ich nicht mehr hinterher kommen sollte oder es zuviel auf einmal wird.", sagte sie und lächelte Chamonix zu.

Sie gingen zu einem Baum hinüber. Als die Wächterin ihr ein Stück von der Rinde reichte, schnupperte argwöhnisch daran. Sie nahm es entgegen und biss ein Stück davon ab. Was die Zähigkeit anging, hatte Chamonix recht behalten. Siranya kaute angestrengt darauf herum. Nachdem sie es hinunter geschluckt hatte, staunte sie. Die Leere in ihrem Bauch war fort. Sie war zwar noch nicht satt, aber es ging ihr viel besser. Als Chamonix ihr die Merkmale des Garete Baumes erklärte, versuchte Siranya sich diese genau einzuprägen. Sie sah zum Baum und stellte fest, wenn sie genauer hinsah, gab es wirklich unterschiede bei den Baumen. Nicht jeder Baum hatte dasselbe Blätterdach und auch an der Rinde des Baumes konnte sie leichte Unterschiede feststellen. 

"Ich hätte nie gedacht, dass es so viele Merkmale gibt. Sie sind mir bisher nie aufgefallen.", sagte sie und sah zu Chamonix. Als sie bemerkte, dass die grüne Drachin verlegen zu Boden sah, versuchte sie die Situation zu entspannen. "Nein, schon gut. Ich finde es toll. Mach ruhig weiter so."
Siranya lächelte ihre Wächterin aufmunternd an.


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BeitragThema: Re: Plot: Besuch in Vyranas   Do Jun 23, 2011 8:00 pm

Siranyas gute Laune war ansteckend. Chamonix lächelte die Kleine ebenfalls an und atmete einmal tief durch, während sie ihre Gedanken ordnete. Der Weg zum Schrein sollte ihre Begleiterin nicht überfordern, doch die Wächterin hatte Schwierigkeiten die Aufnahmefähigkeit ihres Schützlings einzuschätzen. Würde sie sie viel zu sehr fordern oder unterschätzte sie sie gewaltig? Das würde sich zeigen müssen. Fürs erste Schritt die Courselia langsam weiter und suchte mit geübtem Blick nach interessanten Gewächsen, die sie vorstellen könnte.

„Viele gehen blind durch einen Wald. Eine Pflanze sieht aus wie die andere. Für mich ist das unvorstellbar, ich sehe nur noch die Unterschiede und kann nicht verstehen, wie man all diese einzigartigen Geschöpfe in einen Topf werfen kann. Für mich ist das so, als würde man sagen, dass wir gleich aussehen, obwohl wir eindeutig unterschiedlich gefärbt und geformt sind.“ Sie sah kurz zu Siranya hinunter. „Wenn du etwas siehst, das dich interessiert, frag ruhig nach. Am besten lernt man, wenn das eigene Interesse geweckt ist.“

In der Zwischenzeit hatte sie einige Male überlegt, eine Pflanze vorzustellen, hatte sich aber dagegen entschieden. Nun jedoch hielt sie bei einem Busch mit roten Beeren an. „Diese Beeren sind essbar. Sie sind nicht wirklich süß, haben aber einen sehr intensiven Geschmack und eine angenehme Konsistenz wie ich finde. Allerdings sind sie bei den Vyranern nicht sehr beliebt, vielleicht schmecken sie dir auch nicht.“ Sie dachte kurz nach. „Du solltest aber am besten nichts essen, bevor du es jemandem mit Ahnung gezeigt hast. Viele Beeren sind giftig oder verursachen Magenkrämpfe oder Hautausschlag oder andere unangenehme Nebenerscheinungen, du bist also unter Umständen gefährdet, solange du dich mit den ansässigen Pflanzen noch nicht auskennst.“

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